Drift United Finallauf am Schleizer Dreieck

HALLO UND WILLKOMMEN

Was für ein Wochenende… Was für ein Finale…

Die Jungs aus der Drift United Meisterschaft trafen sich auf Deutschlands ältester Naturrennstrecke- dem Schleizer Dreieck, welches ansonsten hauptsächlich für Motorrad- und Klassische Autorennen genutzt wird. Einen besseren Austragungsort hätte man sich nicht wünschen können.

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Gefahren wurde über den Buchhübel, eine Berg- und Tal-S-Kurven-Kombination, die es in sich hatte – quasi im Blindflug ging es über den Hügel in die erste Linkskurve.

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Im Training ging es auch mal entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung. Andy Wischnewski vom lokalen Drift Team Smoking Bastards zerlegte sein Auto leider an der Streckenbegrenzung. Sein Teamkollege Christian Kögler lieh im kurzerhand seinen Nissan S13 mit V12 (!!!!) Motor!!! Respekt dafür..

 

In der Qualifikation setzte Max Heidrich, ebenfalls von den Smoking Bastards, die Maßstäbe mit 93 von 100 möglichen Punkten. Das gesamte Smoking Bastards Team ließ es so richtig knallen und zeigte eine perfekte Show!!! Einen großen Dank dafür, dass ihr den Driftsport auf diese Rennstrecke gebracht habt. Neben dem City Drift in Pössneck war es eines der Drift – Highlights in der Region.

Sonntag war Twin Battle Tag – kurz gesagt: 1 gegen 1

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Der Vorausfahrende (Leader) muss bzw. sollte eine perfekte Linie „driften“ und der Nachfolgende (Chaser) sollte diese bestmöglich kopieren. Danach wird gewechselt. Klingt zunächst simpel ABER die Judges müssen jede Bewegung beider Autos im Auge haben, um die Läufer zu bewerten und einen Sieger zu bestimmen.

Eines der spannendsten Battles war das zwischen Christoph Krämer und dem Polen Kajetan Rutyna.

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2 Mal wurde ein Re-Run angesetzt, d.h. unentschieden und die beiden mussten nochmals gegeneinander fahren…

Die Lokalmatadoren (Smoking Bastards) hatten leider weniger Glück.
Max Heidrich gab alles… und zu viel… leider… aber so muss das sein. Ein fairer Wettkampf mit vollem Einsatz für Mensch und Maschine…

Am Ende gab es einen Doppelsieg für das GT Radial Drift Team. Den spannenden Finallauf entschied Christoph Krämer, gegen seinen Teamkollege Rene Portz, für sich.

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Ich dank (nochmals) allen Beteiligten für dieses geile Wochenende.

Größten Respekt an die Fahrer und die Organisatoren!!!

Es war, wie erwartet, der pure Wahnsinn.

Eine sagenhafte Kulisse und atemberaubende 3500 Zuschauer auf den Tribünen.

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Am Ende sind wieder ein paar Bilder entstanden… Viel Spaß beim Durschauen- auf Wunsch hätte ich auch noch das ein oder andere.

Ich hoffe, dass ich auch nächstes Jahr wieder bei dem ein oder anderen Event dabei sein kann…

Wir sehen uns wieder… hoffentlich auch auf Deutschlands ältester Naturrennstrecke.

In diesem Sinne- Haut rein!

//Manuel

 

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